Doccione

Ich freue mich sehr auf die Entstehung des neuen Doccione-Akkordeon-Orchesters in diesem Herbst mit Schülern und interessierten Akkordeonspielern. Das heißt für alle: Akkordeon intensiv – eine Woche lang. Termin: 15. bis 22. Oktober 2022

Ein Workshop mit Thomas Krizsan (Akkordeon, Ensembleleitung) und Claudia Giese (Rhythmus-Coaching) im wunderschönen Doccione in der Toskana

Dieser Workshop richtet sich an AnfängerInnen und leicht fortgeschrittene AkkordeonspielerInnen, die rhythmischer spielen wollen und neue Rhythmen (Grooves) lernen möchten. Mit Freude und Leichtigkeit gehen wir auf musikalische Entdeckungsreise. In dem 5-tägigen Kurs werden wir uns rhythmisch aufwecken mit Elementen aus Samba und body-percussion.

traumhaftes Doccione

Wir werden uns mit Microtiming beschäftigen, um schließlich mit feiner Balgtechnik Rhythmen zu spielen, die ins Bein gehen.en uns mit Microtiming beschäftigen, um schließlich mit feiner Balgtechnik Rhythmen zu spielen, die ins Bein gehen.

„Die Art und Weise wie ihr das Seminar organisiert und geleitet habt, war für mich sehr zielführend und lehrreich. Ich danke euch von Herzen für diese unvergessliche Woche.“


Teilnehmer Hermann

Mehr unter www.tastenspruenge.de

Straßenbahn

Die Zollhausboys bei der Präsentation der neuen Straßenbahn „Nordlicht“ in Bremen. Ich performte den Song Die Werder-Jacke am Keytar von Roland. Ein Teil der Band stand schon auf dem Marktplatz, der andere Teil für mit einer historischen Bahn zum Platz – viel Licht, viel Nebelmaschine, viel Sound, viel Kamera.

Zollhausboys

Ein kurzer Bericht im ZDF Morgenmagazin über die Zollhausboys, unsere Proben und die erste (Werkstatt) -Aufführung. Seit Februar 2019 haben wir zahlreiche Aufführung mit dem zweiten Programm gemacht. Ein drittes Programm ist ebenso auf die Bühnen gebracht. Dazwischen war Platz für ein Best-of-Programm.


Foto-Slider

Mehr Infos unter http://www.zollhausboys.de

The little Pacific Orchestra

Vibraphon Accordion Alliance – mit Michi Schmidt am Vibraphon

Zwei openminded Künstler surfen auf der Worldmusicwelle. Im Hintergrund ein Meer von Erfahrungen und Inspirationen aus Jazz, Latin, Folk, Free-Jazz und mit einem Herz für die Improvisation. Brasilianische Klänge, amerikanischer Jazz, afrikanischer Spirit, mit europäischer Musikkultur verknüpft, was Eigenes entstehen lässt, und sich widerspiegelt in den Klänge von Akkordeon und Vibraphon, hin und wieder mit einem Tupfer Percussion.

Zuletzt auf der jazzahead! und in der Glocke/ Bremen

Mehr über The little Pacific Orchestra

Siembra

MUSIK UND POESIE AUS LATEINAMERIKA

Siembra verbindet Musik und Poesie und trägt den Reichtum südamerikanischer Folklore und darin enthaltener Dichtung in hiesige Breitengrade.

Eine gelungene Mischung aus Klang und Sprache verbunden mit deutschen Übersetzungen und Moderation sorgt bei Konzertgästen, CD-Käufern und Kritikern für eine Saat die aufzugehen scheint.

Siembra bietet derzeit drei unterschiedliche Konzertprogramme:

WIE EIN BOOT, DAS AUF MEINEN WORTEN SCHAUKELT

Geschichten und Lieder über das Meer, Häfen und Fischer.

La Piragua

IN DIR DIE ERDE

Musik und Poesie aus Lateinamerika
Vertonte Geschichten, Lebensfreude und Lebensschmerz, Exotik und Erotik, lautmalerische Poesie und leise gezupfte Liebeslieder…

NAVIDAD – WEIHNACHTEN

Weihnachten ohne Orgel, ohne Tanne und Choräle und bei 30 Grad?
Wie diese Feier auf harten Kirchenbänken in Lateinamerika klingt und welch schöne Rituale es dort gibt, das präsentieren wir in diesem Programm!

Los reyes magos

http://www.siembra.de

akkordeon magazin schreibt über meinen Workshop

In der aktuellen Ausgabe des Akkordeonmagazins gibt es einen Bericht über meinen Workshop in Italien im vergangenen Herbst. Vielen Dank an die Redaktion des Magazins.

Der rhythmische Horizont der Toskana

Ein Bugari Knopfakkordeon, ein Hohner Atlantic, einige Concertos und zwei- und dreichörige „Studenten“, ein Bugari Evo, ein schikes 72-Bässiges-2-chöriges Scandalli, ein großes Borsini und diverse No-names – das war in etwa der Klangkörper des Akkordeonworkshops 2018 in Doccione / Italien.

Dahinter eine vielseitige Akkordeonspielerschaft aus Nord- Mittel- und Süddeutschland, aus der Schweiz, aus Italien und Frankreich. Sehr unterschiedliche Niveaus kamen hier zusammen, um gemeinsam in der Berglandschaft des Casentinos innerhalb von fünf Tagen Ensemblestücke aus verschiedenen Genres zu erarbeiten. Anhand von Sätzen über Musik aus der Bretagne, aus Tunesien, aus Brasilien und Israel, aus dem Bereich Soul und anderen begaben sich die 13 Teilnehmer auf die Suche nach Beats, Offbeats und Doubleoffbeats, um ihr Rhythmusgefühl zu stärken und auszubauen.

„Den rhythmischen Horizont erweitern“ war somit auch das Credo des Workshops. Das rhythmische Training mit Claudia Giese unterstützte die Akkordeonspieler*innen auf dem Weg zu neuen Rhythmen und mehr Sicherheit.

„Vorher unvorstellbar, welche Rhythmen und Melodien ich nun aus meinem Akkordeon herauszaubere.“ sagt Teilnehmer Dirk und schreitet gelassen zum großen Seminarraum, der an kühlen Tagen durch zwei Holzöfen beheizt, ein warmes, helles und uriges Ambiente verströmt. Zwischendrin und am Ende mündeten die Proben in kleinen Werkstatt-Aufführungen in einer kleinen Bar im nächsten Ort und in Doccione. In den Pausen war ein Sonnenbad in der Oktobersonne möglich und an der langen Tafel wurde mit italienischen Spezialitäten geschmaust und über Akkordeons ausgetauscht und gefachsimpelt.

„Der Akkordeonworkshop in Doccione war eine wahre Freude. Schon alleine wegen dem italienischen Flair und der Musikbegeisterung von allen. Ob die Köstlichkeiten aus der Küche, das Gefühl in der Natur oder die Stimmung beim Musizieren …“ meint Thomas und Bettina fällt ihm ins Wort: „Das war fantastisch!“

Der Termin für den Workshop im nächsten Jahr in Doccione steht fest. Vom 5. bis 12. Oktober 2019. Mehr Infos findet Ihr unter www.tastenspruenge.de

akkordeonmagazin

Das Ulysses-Syndrom

Die in Bremen lebenden chilenischen Künstler Cristina Collao und Alvaro Solar laden herzlich ein, ein intimer Einblick in die menschliche Seite der Migrationskrise zu werfen.

Nach einer Recherche über Flucht und Migration, die sie in der Form eines biographischen Theaterworkshops mit Menschen aus Syrien und dem Iran realisierten, präsentieren sie jetzt eine Inszenierung, die aus den Erinnerungen von Collao und Solar, die selber Migranten sind, und einem jungen Migranten aus Syrien, entstanden ist.

Eine Reise durch das flüchtige Gedächtnis, ein Warten auf das Glück und eine Notlandung in der neuen Realität.

Mit Cristina Collao – Erzählung, Gesang | Alvaro Solar – Erzählung, Gesang, Gitarre, Perkussion | Ayman Alissa – Erzählung | Thomas Krizsan – Akkordeon

Canto Sur in Europa

An einem Wochenende 2017 durfte ich einen kleinen Auftritt mit der Gruppe Canto Sur aus Bolivien machen. Es war mir eine Ehre mit meinem Lehrer Vicente Vargas aus meiner Geburtsstadt Sucre auf der Bühne zu stehen. Er hat mich auf den südamerikanischen-musikalischen Weg gebracht und mich an diversen Instrumenten unterrichtet.

Ich würde mich sehr freuen, wenn diese fantastische Gruppe wiedereinmal den Weg nach Deutschland finden würde.